Ein exklusiver Einblick im Fachmagazin Edelmetaal in das Handwerk von Roland Oostwegel. Lesen Sie über die Familientradition, die Nachfolge durch Tochter Veerle und die revolutionäre Reise des Shock-System® in den Weltraum.
Für Liebhaber exklusiver Uhren ist die Anerkennung durch Experten das schönste Kompliment. Wir sind daher besonders stolz auf das ausführliche Interview mit R.O. Watches in der Juni-Ausgabe 2021 des bekannten Fachmagazins ‚Edelmetaal‘.
In einer Welt, in der Massenproduktion oft den Ton angibt, beleuchtet dieser Artikel die Essenz unseres Ateliers in Heerlen: eine kompromisslose Hingabe an das Handwerk, ein tief verwurzeltes Familienerbe und ein mutiger Drang nach technischer Innovation. Das Interview taucht tief in die Seele von Meistergoldschmied und Uhrmacher Roland Oostwegel ein, der treibenden Kraft hinter unseren Kreationen.
Ein Fundament aus Gold und Präzision
Der Artikel in „Edelmetaal“ zeichnet wunderbar nach, wie die Grundlage für die heutigen R.O. Watches durch Rolands Vater gelegt wurde. Die Anekdote über seine Fähigkeit, die Echtheit eines Steins im Handumdrehen zu bestimmen — „25 Jahre und 2 Minuten Erfahrung“ — ist exemplarisch für die intuitive Expertise im DNA unseres Hauses.
Rolands eigene Reise, geprägt durch rigorose Ausbildungen an der Staatlichen Zeichenakademie im deutschen Hanau und Praktika in Köln, führte ihn vom Anfertigen von Schmuck für Weltstars wie Tina Turner zur komplexen Mechanik des Uhrwerks. Es war die Erkenntnis, dass die Arbeit eines Designers und eines Technikers nicht immer parallel verläuft — mit vulnerablen Uhrwerken als Folge —, die den Funken der Innovation überspringen ließ.
Die Geburt des Shock-System®
Schönheit darf niemals auf Kosten der Tragbarkeit gehen. Getrieben von dieser Philosophie entwickelte Roland Oostwegel 2008 sein patentiertes Shock-System®. Ein einzigartiger Mechanismus, der das empfindliche mechanische Herz der Uhr vor den Stößen des Alltags schützt.
Das Fachmagazin zoomt auf die faszinierende Geschichte hinter der Validierung dieses Systems. Denn wie beweist man die Unzerstörbarkeit eines Uhrwerks, wenn irdische Testtürme nicht hoch genug sind? Die Antwort lag in den Sternen. Der Artikel beschreibt den mutigen Schritt zur European Space Agency (ESA) und die zufällige, aber entscheidende Begegnung mit Astronaut André Kuipers.
Die erste niederländische Uhr im Weltraum
Was folgte, ist ein Stück niederländischer Uhrengeschichte, auf das wir noch täglich stolz sind. André Kuipers nahm die Herausforderung an und testete die R.O.-Technologie persönlich im Weltraum. Das führte nicht nur zum ultimativen Beweis für unser Stoßsystem, sondern auch zur Entwicklung spezieller Komplikationen wie dem einzigartigen Orbit-Zähler, eigens für die Mission konzipiert.
Es ist diese Kombination aus technischem Einfallsreichtum und einem unkonventionellen Ansatz, die auch bekannte Niederländer wie Botschafter Huub Stapel in unser Atelier zieht. Sie verstehen, dass eine R.O. Watch mehr ist als ein Instrument zum Ablesen der Zeit; sie ist eine Geschichte am Handgelenk.
Die Zukunft ist gesichert
„Edelmetaal“ beleuchtet auch einen persönlichen Höhepunkt für Roland: die Zukunft des Familienunternehmens. Mit Tochter Veerle, die dieselbe anspruchsvolle Ausbildung in Deutschland absolviert und in die Fußstapfen ihres Vaters tritt, ist die dritte Generation Oostwegel bereit, den Stab zu übernehmen. Diese Kontinuität garantiert, dass Leidenschaft und Wissen für die Zukunft erhalten bleiben.
Exklusive Meisterwerke im Fokus
Abschließend verwöhnt das Magazin seine Leser mit einem Blick auf einige unserer ikonischsten Modelle. Gezeigt werden unter anderem die R.O.1 Gangreserve in einem Roségoldgehäuse und die R.O.1 Mondphase mit einem bezaubernden guillochierten blauen Zifferblatt. Beide Modelle, Teil der streng limitierten R.O. Specials-Serie, sind selbstverständlich mit dem weltraumgetesteten Shock-System® ausgestattet.
Wir laden Sie ein, den vollständigen Artikel in „Edelmetaal“ zu lesen — oder besser noch, die im Magazin gezeigten Meisterwerke persönlich in unserem Atelier in Heerlen zu erleben.












